Hethitische Altäre von Emirgazi (Fundort)
Fundort von fünf hethitischen Altären mit luwischen Hieroglyphen.
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Fundort von fünf hethitischen Altären mit luwischen Hieroglyphen.
Ein 17 m hoher Uhrturm aus Marmor und Fliesen mit Becken davor.
Eine hellenistisch gegründete, unter Rom bedeutende antike Stadt.
Eine Karawanserei von 1210, erhalten mit der benachbarten seldschukischen Brücke.
Eine Spitzbogen-Steinbrücke des 14. Jh., rund 80 m lang.
Die von einer Dame erbaute seldschukische Karawanserei, die dem Bezirk den Namen gab.
Eine restaurierte seldschukische Karawanserei des 13. Jahrhunderts am Nordtor der Stadt.
Ein Schutzhügel ersten Grades mit frühbronze-, hellenistischen und römischen Funden.
Antike Felsgräber mit Säulenfassaden am Fuß der Zengibar-Burg.
Eine römerzeitliche Stadt, bekannt für ihr antikes Theater.
Ein Hügel, bekannt für spät-hethitische reliefierte Orthostaten.
Ein archäologischer Hügel bis ins Neolithikum, Namensgeber des Bezirks.
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